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Geschichte der Johannisloge „ZUM MÄRKISCHEN HAMMER“
Lüdenscheid von 1888 bis 1945


Anfangs traf man sich im „Jägerhof“ in der Luisenstraße. 1900 konnte am jetzigen Standort Freiherr-vom-Stein-Straße 20 ein Wohnhaus „am Rande der Stadt“ erworben und 1901 um einen Saalanbau erweitert werden, der bis zum jetzigen Aufgang des Selbsthilfezentrum reichte.

Nach Ausbruch des 1. Weltkriegs wurden 1914 Teile des Logenhauses als Reservelazarett zur Verfügung gestellt.

1934/35 wurden im Nationalsozialismus alle Logen geschlossen und deren Vermögen entschädigungslos enteignet. Das Lüdenscheider Logenhaus wurde in eine Molkerei umgewandelt.

 

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